„APPLAUS IST EINE FRAU MIT GROSSEN BRÜSTEN.”

by Ulf Pape, Christina Raack 18.05.2014

Eine Viertelstunde kommt Moritz Bleibtreu zu früh zum Gespräch mit FALL, fährt im Privatwagen die Auffahrt des Elysée in Hamburg hoch, mit Zigarette im Mundwinkel. Vor ihm liegen zwei Tage in einem kleinen Konferenzraum, ein Interview nach dem anderen, Promotion für den düsteren Thriller „Stereo“, der am 15. Mai in die Kinos kommt. Der 42-Jährige spielt darin eine Art Mephisto, einen Schatten, der einem anderen Mann, gespielt von Jürgen Vogel, auf Schritt und Tritt folgt, ihm Bösartigkeiten einflüstert, um ihn zu einem Verbrechen zu bewegen.

Als einer der gefragtesten Schauspieler seiner Generation kennt Bleibtreu Beifall und Filmpreise ebenso gut wie Kritik und Verrisse. Was ihm all das bedeutet, wollten wir von ihm wissen. Zu der vereinbarten Zeit von einer Stunde für Interview und Foto spendiert er uns die verfrühte Viertelstunde, zu deren Beginn er mit einem beherzten Griff in die Jackentasche des FALL-Reporters greift und eine Schachtel Marlboro herausnimmt. „’tschuldigung. Das sind meine.“ – „Oh, sorry. Deine Jacke sieht aus wie meine. Und wir rauchen die gleiche Marke.“ Wenn es nicht gerade um Jacken geht, ist Bleibtreu hochkonzentriert, redet schnell, reflektiert sein Verhältnis zur Öffentlichkeit, gestikuliert viel. Ein Gespräch über Beifall aus der Sicht eines großen Schauspielers.

Moritz, stehst Du darauf, beklatscht zu werden? 

Ich freue mich über Erfolg, das ist ganz klar. Und ich bin auch manchmal traurig, wenn den Leuten meine Arbeit nicht gefällt. Aber dafür mache ich meine Filme nicht. Ich habe auch nie auf Zahlen geguckt. Meine Arbeit an so einem Film, die endet mit dem letzten Drehtag. 

 

Dich interessiert nicht, wie Deine Filme vom Publikum aufgenommen werden? 

Nein, das hat für mich auch nichts mit Anerkennung zu tun. Überhaupt nicht! Ich kann das ja gar nicht beeinflussen, ob die Menschen das gut finden oder schlecht. Das einzige, was ich tun kann, ist mit meinen bescheidenen Möglichkeiten so viel Wahrhaftigkeit, Leidenschaft und Herz in die Figur zu packen, wie es nur irgendwie geht. Wenn sich das dann auf die Menschen überträgt, ist das toll. Aber das liegt nicht in meiner Macht. 

 

Du hast in den letzten drei Jahren rund zehn Filme gemacht. Wenn es nicht die Anerkennung der Zuschauer ist, woraus ziehst Du Deine Kraft? 

Aus den Momenten am Set! Ich habe schon Filme gemacht, wo ich echt geschwitzt habe und mir so dachte: Mann, ist das alles zäh! Aber dann kommt plötzlich so ein Moment, wo du merkst, DAS war es jetzt, jetzt haste was. Dankeschön. Genau diese Momente sind unglaublich befriedigend.

 

Jetzt im Mai kommt Dein neuer Film Stereo in die Kinos, in dem Du und Jürgen Vogel zum ersten Mal Seite an Seite die Hauptrollen spielen. Wie erlebst Du diese Zeit vor der Premiere? 

Eigentlich muss ich gestehen, dass es vor allem Arbeit ist. Als Mitwirkender hat man in den seltensten Fällen Gelegenheit – wenn es denn so was wie Erfolg oder Wohlwollen gibt – das überhaupt zu genießen. Ein Film ist am Ende ein Produkt, das medial vermarktet werden muss – und zwar genau zu den Zeiten, in denen wir die Chance hätten, uns drüber zu freuen, dass wir diesen Film gemacht haben. Und wenn dann endlich der Moment kommt, nachts um 2 Uhr nach der Premiere oder so, dann sitzt du da im Kreise von fünf Leuten und bist so fertig, dass du sagst: So, jetzt mal ins Bett. Das überschneidet sich einfach und das ist gemein! 

 

Schaust Du Dir nicht vorab Deine Filme mit Deinen Freunden an? 

Meine Freunde interessieren sich sowieso nicht für meine Filme. (lacht) Keine Ahnung, welchen Film die zuletzt von mir gesehen haben. Aber das ist auch vollkommen okay. Ich guck die ja auch nicht. 

 

Du guckst Deine eigenen Filme nicht?

Naja, ich muss ja. Gerade wenn man Kinofilme macht, ist man quasi genötigt, die zu gucken. Du musst dich ja dazu äußern und wenn du dann über Szenen sprichst, die im Film gar nicht vorkommen, ist das schon ein bisschen blöd. Aber wenn ich es mir aussuchen könnte, hätte ich weder mit der Premiere noch mit dem, was wir jetzt hier gerade machen, etwas zu tun. (lacht) 

Das erklärt aber noch nicht, warum Du Deine Filme nicht guckst. 

Was soll ich denn da erleben? Spencer Tracy hat mal gesagt: „Ich war ja dabei!“ Und dann ist es eben irre schwer, sich das anzugucken. Ich kann auf mich selbst nicht wirken. Oder anders: Ich kann ja nicht vergessen, dass ich das bin. Ein Film ist etwas, das man anguckt, um sich in die Geschichte fallen zu lassen und etwas zu erleben. Und mit diesem Erlebten geht man dann nach Hause. Dafür ist Kino toll! Aber das kann ich eben nicht bei meinen Filmen. Hinzu kommt, dass ich als Schauspieler ja auch eine Vorstellung von so einem Film habe und die Wahrscheinlichkeit, dass ich denke: Ui, das hätte ich jetzt ganz anders gemacht, die ist relativ hoch. 

 

Wie war das bei Stereo? 

Als Max [Maximilian Erlenwein] mir das Buch geschickt hat, zusammen mit einer SMS von Jürgen [Vogel], war mir eigentlich sofort klar, dass ich das machen will. Ich hatte Schwerkraft von ihm gesehen, auch ein Thriller, und da wusste ich schon, dass das bestimmt gut werden würde – wenn wir es denn finanziert bekommen. Aber letztlich ist das Max’ Film und ich bin im besten Sinne sein Werkzeug. Wenn ich meinen Beruf nicht so betrachten würde, dann würde mir die Distanz für jede zweite Zusammenarbeit fehlen. 

 

Wie ist Dein Verhältnis zu Deinem Counterpart Jürgen Vogel? 

Für mich war Jürgen immer ein absolutes Vorbild und ich bin eigentlich kein Freund von Vorbildern. Aber als ich mit der Filmschauspielerei angefangen habe, war er derjenige, an dem ich mich am meisten orientiert habe. Er ist einfach ein sehr persönlicher, uneitler Schauspieler, der die Figuren mit voller Leidenschaft an sich reißt. Das hab ich immer bewundert. Das gibt es in Deutschland übrigens viel zu selten, finde ich, dass wir Menschen aus unseren eigenen Reihen einfach mal bewundern und zu denen aufschauen. 

 

Welche Menschen sind für Dich wertvolle Kritiker oder wessen Beifall ist Dir wichtig?

Ich würde es nicht Beifall nennen, sondern Anerkennung und Respekt oder Wertschätzung von Leuten, die du selbst toll findest. Das sind Momente, in denen du merkst, dass jemand, den du wirklich magst oder selbst bewunderst, dir sagt, ey, ich find dich auch richtig gut. Das ist das Tollste, was es gibt. 

 

Kannst Du uns einen solchen Moment der Bewunderung nennen?

Eine Situation, in der ich mich sehr wertgeschätzt gefühlt habe, war die Begegnung mit Steven Spielberg. Das sind so Momente, in denen du es erst nicht glauben kannst. Was? Der kennt mich wirklich? Der hat wirklich gesehen, welche Filme ich gemacht habe und will jetzt auch einen mit mir machen? Ja, und dann hat er mir die Rolle in Munich angeboten. Super. Und von solchen Momenten gab es zum Glück ein paar in meinem Leben. 

Andererseits erfährt man als Schauspieler hin und wieder auch Ablehnung. Wie gehst Du damit um? 

Es kommt ja immer mal vor, dass du ein Casting machst und nicht genommen wirst. Da ist es ein super Schutzmechanismus, sich einfach zu sagen, du bist halt nicht der gewesen, den der Regisseur sich vorgestellt hat. Das hat oft mit schauspielerischer Kompetenz gar nichts zu tun. Als Regisseur hast du Bilder im Kopf. Dieses Bild musst du nicht nur spielen können, sondern es auch irgendwie SEIN. Manchmal ist man dieses Bild einfach nicht. Das ist aber ok. 

 

Sind Preise wie Dein Silberner Bär für Elementarteilchen auch eine Form von Beifall oder ist das nur ein Nebenprodukt Deiner Arbeit? 

Nein, da würde ich lügen, wenn ich sagen würde, dass das nicht sehr schön ist. Das ist sehr schön. Da saßen Leute wie Janusz Kaminski und Matthew Barney in der Jury. Das ist dann schon geil. Das freut mich. Und natürlich diese Momente. Mein erster Deutscher Filmpreis für Knockin’ on Heaven’s Door. Das war auch gigantisch. Natürlich ist Applaus schön. Das ist ja klar. Aber es braucht halt einen besonderen Moment, wo das auch auf einen selbst wirken kann. 

 

Was ist das für ein Moment? Ist das etwas Intimes?

(überlegt). Das ist wirklich ganz schwer zu sagen. 

 

Oder ist es die Erinnerung an den Applaus? 

Nö, das eigentlich gar nicht. Übrig bleibt immer eine Figur, die da so rumsteht. Ich glaube, es hat viel mit Ruhe zu tun. Ruhe ist die Voraussetzung, um das überhaupt genießen zu können. Wenn du zum Beispiel bei Premieren rausgehst ins Foyer und da stehen dann tausend Kamerateams und du hast noch anderthalb Stunden was zu tun, ist das alles irgendwie Nervkram. Da kannst du das nicht genießen. 

 

Das klingt so, als wäre Beifall etwas, was Du im Wesentlichen mit dir selbst ausmachst. Wie war das im Verhältnis zu Deiner Mutter? War Dir ihre Anerkennung besonders wichtig, weil sie selbst eine große Schauspielerin war? 

Ja, meiner Mutter war sicherlich wichtig, dass sie mit Ruhe sagen kann, der Junge ist nicht unbegabt. 

 

Und dann hattest du Angst, sie zu enttäuschen? 

Nein, überhaupt nicht. Das war ihr schon relativ früh klar, dass ich genug Talent mitbekommen habe, um da irgendwie durchs Leben wandeln zu können. Aber meine Mutter hat sehr darauf bestanden, dass ich es richtig lerne. Die hat gesehen, der kann das schon, wenn er will, aber geh mal los und lerne das richtig. Nicht einfach so machen, weil Mama das auch gemacht hat. 

 

Zu der Frage, wie du das gelernt hast: Bei Quellen des Lebens erkennt man Anleihen von Hans Brenner, Deinem Vater, den Du wahrscheinlich im Fernsehen öfter gesehen hast, als im richtigen Leben. Hast Du Dir bei ihm viel abgeschaut? 

Süße Frage. (lacht) Komm, die Frage ist ein bisschen dumm. Das ist mein Vater, das sind meine Gene. Ich gehe wie der, ich bewege mich wie der, ich sah schon immer aus wie er. Das fällt nur jetzt langsam auf, weil ich in die Jahre komme. Aber andersrum finde ich das noch viel krasser. Du musst Dir mal Filme angucken, wo der jung ist. Da denkst du so, ey, warte mal, das ist doch…, nein… Ja, wir sehen uns krass ähnlich. Meine Mutter hat das immer gesagt. Wir haben viele Gemeinsamkeiten, einen ähnlichen Gestus und Ausdruck. Aber am Ende ist das für mich ein riesengroßes Kompliment, weil mein Vater einfach mal ein absoluter Granatenschauspieler war. Und jeder aus der Generation weiß das. Der war was ganz Besonderes und ist leider viel zu früh von uns gegangen. 

 

Deine Mutter ist auch sehr früh verstorben. Bei ihrer Beerdigung hast Du um einen letzten, warmen Applaus für sie gebeten. Warum war Dir dieser Applaus wichtig? 

Es gibt einfach diese Momente, in denen Applaus toll ist. Und das war so einer. Am Theater haben die eine tolle Regel dafür gefunden, was Applaus wirklich bedeutet. Es gibt den Bühnenapplaus, der hoffentlich schön lang ist, und dann gibt es eine Tradition bei der Premiere. Nachdem die Schauspieler sich umgezogen haben, gehen sie in die Kantine und wenn du da reinkommst, fangen alle an zu klatschen. Und diese Leute dort, um die geht es. Da sind alle Beteiligten der Produktion, das Personal, die Bühnenarbeiter, die Beleuchter, deine Freunde, andere Schauspieler. Das bedeutet dir als Schauspieler viel mehr als die 1500 Leute, die vorher geklatscht haben. Nicht, dass es mehr wert wäre oder so. Aber du kannst es genießen. Du bist wieder du selbst, abgeschminkt, in deinen normalen Klamotten. Du hast nichts mehr aufm Zettel. Mit dieser Ruhe hat das zu tun. 

 

Du beschreibst das so, dass man meinen könnte, Du wolltest mehr Theater spielen, was Du ja früher hier in Hamburg am Schauspielhaus und Thalia getan hast.

Nein. Das liegt aber eher an der Institution deutsches Theater und den Anreizen, die sich da für mich bieten, als am Theater selbst. Ich würde sofort Theater spielen, wenn man mal sagen würde, wir nehmen jetzt Fatih Akin oder Oskar Roehler oder sonst wen und dann proben wir sechs Wochen und spielen danach sechs Wochen en suite irgendwas Geiles.

 

Und warum macht man das nicht einfach?

Das würde ich sofort machen. Nur kommt keiner auf die Idee. Abgesehen von dem Hartmann an der Burg, auf dem sie jetzt alle rumhacken, kenne ich kaum einen Intendanten, der solche Sachen macht. Aber eines weiß ich garantiert: Das Theater hat den Anschluss an das, was Menschen täglich erleben, so ein bisschen verloren. Und ich finde, ein Theater muss eben auch immer ein Spiegel der Gesellschaft sein. 

Also ist Dir das deutsche Theater zu intellektuell? 

Ja, es ist verkopft. Es gibt kein modernes, junges Theater, das mich auf simple Art und Weise unterhält. Was aber ganz toll sein könnte. Ohne dass man jetzt vom Boulevard spricht oder von Trivialität. Trivial heißt eh nichts anderes als zeitgenössisch. Wenn man im deutschen Theater zeitgenössisch sagt, dann kommt Tennessee Williams. Und, Moment mal, ist der nicht auch schon ein paar Jährchen tot? 

 

Du verfolgst aber offenbar, was an Theatern los ist.

Klar. Wenn du dir die englische Theaterlandschaft anguckst, die jungen Autoren in England, und siehst, was da in Soho abgeht oder am Broadway, wo James Franco und Seth Rogen und ich weiß nicht was für geile Leute Theater spielen, wird dir der Unterschied zum deutschen Theater schnell klar. 

 

Wie hast Du als Kind das Theaterleben Deiner Mutter wahrgenommen? 

Ich bin in dieser Welt groß geworden. Und dann auch noch in der Hardcore-Zeit, den siebziger, achtziger Jahren. Das war natürlich eine extrem existenzialistische Zeit, getrieben von Politik und sozialen Themen. Das hat bei mir als Kind aber dazu geführt, dass mir das oft zu viel wurde, was die da machen. Wenn du wie meine Mutter Repertoire spielst, bist du täglich im Dunkeln. Bei so einem Hamlet fängst du abends um acht an, bist vorher um fünf in der Maske, spielst bis Mitternacht, nimmst danach noch ein Weinchen, diskutierst die ganze Nacht harte Themen, stehst morgens wieder auf der Probebühne und bist wieder unter Tage, wie ich das immer genannt habe. Dieses Abhandensein von Licht, das hat mich am Theater irre gemacht. Das habe ich schon als Kind gehasst. 

 

Noch mal zum Applaus. Du bist ein sehr bekanntes Gesicht in Deutschland. Gibt es für Dich manchmal diesen Flash der Aufmerksamkeit, gesehen zu werden?

Dazu muss man sagen, dass es sicherlich kein Land auf der Welt gibt, das zurückhaltender mit seinen Prominenten umgeht als Deutschland. Das liegt daran, dass die Begeisterungsfähigkeit für Leute aus unseren eigenen Reihen immer noch stark am kränkeln ist. Das hat ganz massiv mit dem Identitätsverlust zu tun, den wir in Deutschland durch den Krieg durchgemacht haben, und mit der Tatsache, dass Patriotismus viel zu tun hat mit kultureller Identität und mit Begeisterungsfähigkeit. Deswegen setzt die Begeisterung für das deutsche Kino tatsächlich ein Interesse voraus. Und das ist ein Problem. Wir sind eh kein wahnsinnig cineastisches Land. Also so richtig eine cineastische Kultur, wie England oder Frankreich die hat, Skandinavien auch, das hast du bei uns nicht. 

Und das würdest Du Dir mehr wünschen? 

Klar würde ich mir das wünschen. Auf jeden Fall. Ich wäre der Erste, der so eine Quote wie sie die Franzosen haben, unterschreibt. Die Alliance française definiert ganz strikte Vorgaben, dass zum Beispiel 20 Prozent aller Filme, die im Kino laufen, französisch sein müssen. Das heißt, jeder große Verleih ist genötigt, seinen Film später zu starten, wenn diese Quote nicht stimmt, damit ein französischer Film starten kann. Nur wenn du das in Deutschland anstoßen würdest, hättest du höchstwahrscheinlich eine Debatte über Nationalismus am Arsch. 

 

Eine letzte Frage: Wenn Applaus ein Mensch wäre, wie stellst Du ihn Dir vor?

Natürlich eine Frau. Ist doch klar. Nicht zu schlank. Große Brüste. Dass man sich so ankuscheln kann. Duftende, lange Haare und eine ganz weiche Haut. 

 

Also ist Applaus doch Deine Muse!

In den richtigen Momenten ja. Aber das hat nichts mit der Bühne oder der Schauspielerei zu tun. Jeder Mensch braucht Applaus für das, was er tut. Ich finde den Gedanken, dass das eine liebe Frau ist, gar nicht mal so schlecht. So eine, wie aus einem Gemälde.

 

 

 

____Christina Raack, Literaturwissenschaftlerin. Lebt, schreibt und arbeitet als Autorin in Hamburg. Gedankliche Freiräume schafft sie sich mit Vorliebe durch das Aufwerfen von Fragen, die jenseits von Antworten liegen. 

 

____Ulf Pape, freier Autor in Hamburg, bespielt von FALL zu FALL jene Phänomene, die einen Bruch unserer Aufmerksamkeit ausmachen.

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